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JACKSON RIFF - TIRAN ISLANDS

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Jackson Reef ist für das Wrack des Frachtschiffes Lara bekannt, welches hier 1985 sank und 1996 teilweise abgewrackt wurde.
Der Tauchgang beginnt normalerweise an der wellen- und windgeschützten südlichen Seite, wo sich eine große Ankerboje befindet. Bewegt man sich in Richtung Westen fort, wird man Gorgonien und prachtvolle rote Anemonen in einer Tiefe von 28 Metern sehen. Schließlich gelangt man zu einem Plateau, das mit Woodhouse Riff verbundenen ist.
Das südwestliche Eck von Jackson Reef, wo zahlreiche Feuerkorallen vorkommen, ist starken Strömungen ausgesetzt, die gelegentlich gewaltig sein können.
Bei passenden Verhältnissen (vor allem bei Ebbe) kann man auf der Ostseite des Riffs einen Strömungstauchgang unternehmen. Hier befindet sich in ca. 15 Metern Tiefe ein Sandplateau, das gegen Norden im tiefen Blau versinkt.  In dieser Zone kann man Schildkröten und große pelagische Fische beobachten: Weißspitzenriffhaie, graue Riffhaie und Hammerhaie, die vor allem von Juli bis September zahlreich auftreten


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 BEDINGUNGEN:
eine Vielzahl von pelagischen und Raubfischen
Gelegenheit, Schildkröten und Haie zu beobachten
ein interessanter Ort für Unterwasserfotografie
eignet sich für verschiedene Taucharten

- drift dive / Strömungstauchen
- Tieftauchen
- Schnorcheln

der Schwierigkeitsgrad schwankt und ist von Meeresbedingungen abhängig, Strömungen können hier große Geschwindigkeiten erreichen

 

THOMAS REEF - TIRAN ISLANDS

 

Thomas Reef ist einer der spektakulärsten Tauchplätze im nördlichen Roten Meer.

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Das Fehlen von Festankerstellen macht einen Strömungstauchgang nötig.
Das südliche Eck des Riffs ist der beste Ausgangspunkt für eine Unterwassertour. Die Route verläuft entlang der an vielfarbigen Korallen reichen Ostseite. Weiter, in ca. 25 Metern Tiefe befindet sich eine kleine Erhebung, wo man imposante Gorgonien und Schwarzkorallenkolonien bewundern kann.

In 35 Metern Tiefe öffnet sich ein prachtvoller und sehr tiefer Canyon, der parallel zum Riff verläuft und von einer Reihe von beeindruckenden Gewölben durchzogen ist.
Im nordöstlichsten Eck des Riffs kann man auf starke Strömungen stoßen. Wenn man bei günstigen Verhältnissen den Punkt überquert, kann man um das ganze Riff herumschwimmen.  Dies erlaubt die nördliche Wand des Riffes zu bewundern. Die westliche Wand dagegen weist zahlreiche Spalten und Höhlen auf, sowie auch schöne Gorgonien und eine reiche Fauna, bestehend aus Schildkröten, Rifffischen (Kaiserfischen, Doktorfischen) und pelagischen Fischen (Thunfischen, Barrakudas).




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BEDINGUNGEN

- eine Vielzahl von pelagischen und Raubfischen
- die Möglichkeit, eine reiche pelagische und Rifffauna zu bewundern (z.B. Weißriffhaie)
- wegen starker Strömungen sollen hier nur erfahrene Taucher tauchen
- die beste Zeit für Tauchgänge ist der frühe Morgen
- ein interessanter Platz für Unterwasserfotografie
- eignet sich für verschiedene Taucharten: Strömungstauchen, Tieftauchen
- Vordringen in das Innere des Kanals ist zu vermeiden

 

 


RAS-MOHAMMED-NATIONALPARK

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Im Jahr 1983 hat die ägyptische Regierung die Einrichtung von Ras Mohammed National Park (der offizielle Name: Ras Mohammed Meeresschutzgebiet) zugelassen. Der Park umfasste ursprünglich das Kap Ras Mohammed, ein Korallenriff und die Insel Tiran. Die Gesamtfläche des Parks beträgt 97 km2.  Das Ziel ist es, das komplexe und absolut einzigartige Ökosystem, das aus mehr als 1.000 Fischarten und 150 Korallenarten besteht, zu schützen.

 

Dann wurde die Fläche des Schutzgebiets um Nabq (die nördliche Naama Bucht), Ras Abu Galum (Süd-Nuweiba) und um St. Katherine erweitert, was insgesamt ein Gebiet von 6300 Quadratkilometern gab

 

Die Taba Bezirk und die gesamte Küste des ägyptischen Golfs von Aqaba: in den Jahren 1998-1999 sind weitere Erweiterungen erfolgt: um den Taba Bezirk sowie um die ganze ägyptische Küste der Bucht Aqaba.

 

 

Aufgrund der geographischen Lage ist die Halbinsel von Ras Mohammed ein von der Natur begünstigter Ort. Starke Strömungen bringen immer mehr neue, große Mengen von Plankton und andere Lebensmittel, die das Wachstum von Steinkorallen  fördern als auch große Schwärme von pelagischen und Rifffischen anziehen. Besonders von Juni bis August, ist das Tauchen hier unglaublich spannend. Dann kommen die größten Gruppen von Barrakudas, Thunfischen und Haien an.



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Alle Besucher, sowohl gewöhnliche Touristen als auch Taucher sollen sich mit den in dem Reservat geltenden Regeln vertraut machen. Diese Regeln wurden von einem Team von Experten erstellt, um sowohl das Meeresleben als auch das Landleben zu schützen. Für verantwortungsvolle Taucher sind diese Regeln selbstverständlich. Die Bereitschaft, den Regeln zu folgen, soll aus Respekt vor der Natur kommen, und nicht aus Angst vor schweren Strafen, die für die Nichteinhaltung drohen.

 

Die Parkwächter sind dafür zuständig, das Reservat zu schützen und die bestehenden Vorschriften durchzusetzen. Sie sorgen dafür, dass keine Tauchboote gegen die Vorschriften bezüglich des Zugangs zu Tauchspots verstoßen und dass sie nur an den ausgewiesenen Plätzen ankern.



REGELN:

- keine Korallen oder Muscheln berühren oder brechen
- kein Material, lebend oder tot (Korallen, Muscheln, Fische, Pflanzen, Fossilien) sammeln oder zerstören
- Zutritt zu den geschlossenen Bereichen,  Spazieren und Ankern in der Riffzone  ist verboten
- ankern Sie bitte nicht außerhalb von ausgewiesenen Ankerplätzen
- es ist verboten, Rifffische wegen der möglichen Störungen des biologischen Gleichgewichtes zu füttern
- nur in ausgewiesenen Bereichen angeln
- es ist verboten, Abfälle jeder Art ins Wasser zu werfen
- das Tauchen ist nur an dazu bestimmten Plätzen erlaubt, um das Risiko einer Riffbeschädigung zu reduzieren
- Personen, die sich an die oben genannten Vorschriften nicht halten, werden laut dem Gesetz 102 vom Jahre 1983 bestraft.

 

SHARK UND YOLANDA RIFFE - RAS MOHAMMED

 

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Shark Reef ist aufgrund der Vielfalt der Meeresumwelt und vor allem wegen des Reichtums seiner pelagischen- und Rifffauna der bekannteste Tauchplatz des Roten Meeres.

Um Shark Bay in seiner ganzen Pracht bewundern zu können, sollte man den Ort im Sommer besuchen. Es ist aber zu berücksichtigen, dass wegen starker Strömungen nur Taucher mit adäquaten technischen Kenntnissen den Tauchgang unternehmen sollen. Sie können hier zahlreiche Barrakuda-, Makrelenschwärme bewundern.

In diesem Tauchspot sind zahlreiche Tauchrouten sowie Taucharten möglich. Sie sollen jedoch als Strömungstauchen (drift dive) unter Berücksichtigung einiger Faktoren (Wetterverhältnisse, Stärke des Windes und der Strömung) durchgeführt werden.

Dennoch erlaubt die populärste Route nicht nur Shark Reef, sondern auch die anderen zwei nahen Tauchplätze, Anemone City und Yolanda Reef, in einem einzigen Tauchgang zu besuchen.

Der Tauchgang beginnt nordöstlich von Shark Reef, auf der Höhe eines Plateaus, das allgemein als Anemone City bekannt ist. Es befindet sich zwischen 12 und 20 Metern Tiefe  und ähnelt einem großen Balkon. Eine große Population von Anemonen, zwischen deren Nesseltenktakeln vielfarbige Anemonenfische leben, macht, zusammen mit den bunten Korallenriffen und dem hellen Sand dieses Plateau farbenprächtig. In einer Tiefe von 14 Metern  bemerkt man einen großen, senkrecht in den Boden gesetzten Metallpflock, der in den 70 er Jahren in Erinnerung an einen Taucher errichtet wurde, der hier ums Leben gekommen ist.

Nachdem man Anemone City besichtigt hat, muss man für einige Minuten in einer Tiefe von 20 Metern auf einem Kurs von 150° weiterschwimmen, was direkt zu Shark Reef führt, das dank einiger Gorgonien unverwechselbar ist. Zusätzlich erscheint eine Wand, die vertikal über 700 Meter tief abfällt. Nachdem man einige Dutzend Meter fortbewegt hat, gelangt man zu einem seichten sandigen Pass / Sattel, der Shark Reef mit Yolanda Reef verbindet.

Nun schwimmt man der Südwand des Riffes entlang. Nachdem man an seinem südlichen Eck vorübergeschwommen ist, bemerkt man in einer Tiefe zwischen 25 und 10 Metern die Überreste der Yolanda, eines Frachtschiffes, das hier in der Nacht vom 1. auf den 2. April 1980 auf seinem Weg nach Aqaba gesunken ist. Container,  Badewannen, sanitäre Anlagen, Tapeten, Kisten mit Whiskey und sogar einen BMW 320, der dem Kapitän gehörte. Das Schiff wird ständig von Malabarzackenbarschen, Napoleon-Lippfischen, Einfleckschnappern und Füsilieren umgeben.

Das Schiff, welches teilweise über die Wasseroberfläche ragte und im Boden steckte, wurde Anfang 1987 von den Wellen in eine Tiefe von 50 Metern gestoßen und sank am 15. März desselben Jahres während eines heftigen Seesturms.

Die Tauchroute endet normalerweise mit der Erforschung dieser Zone. Wenn du aber noch über Luftreserven verfügst, kannst du Yolanda Reef weiter erkunden / untersuchen, z.B. die hintere Lagune oder zwei andere Sättel, die von Blaupunktstechrochen, Skorpionsfischen, Steinfischen, Napoleon-Lippfischen und Krokodilfischen besiedelt sind.

Eine andere Option ist, zu dem nahe gelegenen Satellite Reef oder zu der Südseite von Yolanda zu gelangen. Dort kann man manchmal graue Riffhaie sehen, vor allem von Dezember bis Januar.


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BEDINGUNGEN

- ungewöhnlich hohe Dichte an Fauna im Sommer
- sehr reiche Meeresumwelt
- ein weiter  Tauchbereich
- der Ort ist in der Regel überfüllt, am frühen Morgen sind die Chancen für einen geringeren Verkehr besser
- man soll auf momentan starke Strömungen aufpassen
- ein interessanter Ort für Unterwasserfotografie
- eignet sich für verschiedene Taucharten:
* Strömungstauchen
* Schnorcheln

 

SHARK OBSERVATORY - RAS MOHAMMED


Mit diesem Namen wird nicht nur der Aussichtspunkt, sondern auch der an dem Kap gelegene Tauchplatz bezeichnet.

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Es handelt sich hier um das atemberaubende Wandtauchen, die Wand ist auch als Ras Mohammed Wall bekannt. Indem man nach unten schwimmt, kann man eine Vielzahl von pelagischen Fischen sowie große Raubfische sehen (in der Zone wurden gelegentlich sogar einige Walhaie beobachtet).

Obwohl viele Taucher heutzutage in der Nähe von Shark Observatory Bay (am Kap) eintauchen, beginnt die noch eindrucksvollere Route unweit von dem zweiten Aussichtsbalkon. Nachdem man eine Tiefe von etwa 15 Metern erreicht hat, kann man zu seiner Linken eine an Alcyonaria reiche Wand mit Höhlen und lebensprühenden Schlupfwinkeln erforschen. In dieser Zone können auch Makrelen, Barrakudas und einige Haie auftauchen

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Auf der Höhe des südlichen Ecks des Kaps biegt die Wand gegen Westen ein und führt zu einem kleinen Strand, der sich unterhalb des Aussichtspunktes befindet. Hier warten auf uns große Gorgonien.

Taucht man die Wand weiter entlang, dringt man in eine sehr schöne Grotte vor, wo uns dank den auf dem Gipfel gelegenen Öffnungen das Tageslicht umgibt, das auf eine wunderschöne Weise filtriert wird.


 

 

BEDINGUNGEN

- wunderschöne Unterwasserlandschaft
- Möglichkeit, auf große pelagische Raubfische zu stoßen
- der Nachmittag eignet sich ideal zur Beobachtung wegen der eindrucksvollen Lichteffekte in der Grotte
- ein interessanter Ort für Unterwasserfotografie
- verschiedene Taucharten möglich:
  * Strömungstauchen

 

JACKFISH ALLEY - RAS MOHAMMED

 

Der Name Jackfish Alley (Makrelenallee) stammt von dort zahlreich vorkommenden Makrelen und anderen Raubfischen. jackfishalley1_copy


- Die Allee ist eine lange Sandstraße, die den Riffabhang von dem parallel gelegenen Riff trennt und in der sich die erwähnten Makrelen und Raubfische aufhalten.

- Jackfisch Alley, auch als Fisherman´s Bank bekannt, befindet sich südlich von Ras Za'tar. Der Tauchgangs ist hier in der Strömung (drift dive) durchzuführen.

- Nachdem man 5 Meter tief hinabgetaucht ist, sieht man sofort den großen Eingang zu einer ersten Grotte, die ca. 40 Meter ins Riff vordringt und die man in einer Tiefe von 9 Metern wieder verlässt.

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- Wenn man gegen Südwesten weiter taucht, erreicht man eine große Korallenwand, jenseits deren sich in 14 Metern Tiefe eine andere, steil senkrecht bis 6 Meter Tiefe verlaufende Grotte mit einem breiten Ausgang befindet.

- Ein bißchen weiter südlich liegt eine sandige Bucht, die in Richtung Südwesten durchtaucht werden muß, um in 11 Metern Tiefe weitere Korallenstöcke und lebhafte Glassfischkolonien bewundern zu können.

Wenn wir uns in Richtung Südwesten fortbewegen, stoßen wir auf eine 18-20 Meter tief gelegene Sandallee. In diesem Bereich begegnet man oftmals Weißspitzenriffhaien, Rochen, Makrelen, Drückerfischen sowie auch Blaupunktrochen.

 

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BEDINGUNGEN

- wunderschöne Unterwasserlandschaft
- die Grotten bieten unvergessliche Lichteffekte
- abwechslungsreiche Fauna
- Möglichkeit, auf große pelagische Raubfische zu stoßen
- nur erfahrene Taucher können in kleinen Gruppen die Grotten besichtigen
- man soll eine Lampe mitnehmen und  nicht  allzu viel Zeit in einer Grotte verbringen
- sehr gut für Unterwasserfotografie geeignet
- zum Schnorcheln geeignet

 

 

RAS BOB

 

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Verschwende keine Zeit damit, den Namen auf den Tauchlandkarten zu suchen. Sogar Einheimische kennen diesen Ort nicht. Der Name stammt von dem Vornamen des Fotografen Bob Johnson, der jahrelang auf diesem Gebiet arbeitete. Der Ort wurde vor kurzem von Instruktoren aus Scharm El-Scheich entdeckt.



- Ras Bob ist der Endpunkt von Ras Nasrani und ist wellen-, wind- und starkströmungengeschützt.

- Der populärste Tauchgang fängt in einem in shamandura, auf einem versteinerten Korallenstock in 20 Metern Tiefe geankerten Boot an. Die Tauchroute verläuft in nordöstlicher Richtung von 15-20 Metern Tiefe bis man einen vorbestimmten Rückkehrpunkt erreicht, der sich am Riffrand befindet.

- Hier erstrecken sich zahlreiche kleine Buchten mit hellsandigen Rändern und vielen Grotten und Spalten, wobei das Wasser durchschnittlich 4-8 Meter tief ist. Krokodilfische und Blaupunktrochen halten sich auf dem ruhigen Sandboden öfters auf.

- Der Tauchplatz bietet gute Bedingungen zum Schnorcheln, sowohl am östlichen als auch am westlichen Riffrand.



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BEDINGUNGEN:

- leichter Tauchgang an einem ruhigen und geschützten Platz, wo man zahlreiche pelagische Fische als auch Riffe beobachten kann
- geeignet für jedes Taucherniveau
- der interessanteste Bereich für Taucher liegt in einer Tiefe zwischen 4 und 12 Metern
- sehr gut zur Unterwasserfotografie geeignet

 

 


RAS NASRANI

 

 Ras Nasrani bedeutet in der Landessprache Kap des Christen. Es ist 11km nördlich von der Naama Bucht (Naama Bay) entfernt. Ras Nasrani kann man auch auf dem Landweg erreichen, aber die meisten Tauchgänge werden auf dem klassischen Weg, d.h. vom Boot unternommen.

- Der Tauchgang beginnt auf einem kleinen Sandplateau in 6 Metern Tiefe. Auf einer Tiefe von 12 Metern sehen Sie bereits die ersten Exemplare der schönen Rotanemonen. Dann richten wir uns nach Norden in Richtung des Kaps, indem wir die Strömung nutzen, deren Stärke zwischen schwach und mittelstark schwankt und gewöhnlich in der Nähe des Kaps zunimmt. Nachdem wir an großen Gorgonien in 20 Metern Tiefe vorbeigeschwommen sind, stoßen wir auf imposante Korallenkolonien.

- Ras Nasrani ist der ideale Ort, um die Muscheln Tridacana zu beobachten, die in dieser Zone die größte Dichte des gesamten Roten Meeres erreichen.

BEDINGUNGEN:
- leichter Tauchgang, welcher die Beobachtung der pelagischen (Thunfische, Barrakudas) und Rifffauna gestattet
- auch für Nachttauchgänge geeignet, während man zahlreich vertretene Weichtiere, wie z.B. blutrote Spanische Tänzerinnen sehen kann - in der Nähe des Kaps kann die Strömung sehr stark werden
- eignet sich für verschiedene Taucharten:
- drift diving / Strömungstauchen
- Schnorcheln
- sehr gut für Unterwasserfotografie geeignet

 

RAS UMM SID

 - Ras Umm Sid ist der Name des Kaps, auf dem sich ein Leuchtturm befindet.rasumsid1

- Der vom Land aus leicht zugängliche Tauchplatz liegt unmittelbar östlich vom Leuchtturm, gegenüber dem bekannten italienischen Restaurant El-Fanar. Dieser Ort ist bekannt für außergewöhnlich zahlreiche Gorgonien, die hier einen regelrechten Unterwasserwald bilden, den schönsten des ganzen nördlichen Roten Meeres

- Eine Metallleiter erleichtert den Einstieg ins Meer vom Strand. Der Einstieg ist aber nur dann möglich, wenn der Wasserstand ausreichend hoch ist, um über das weite Riffdach schwimmen zu können.

- Unabhängig davon, ob der Einstieg vom Boot oder Land erfolgt, fängt man normalerweise mit einem Abstieg bis zu einer Tiefe von 25 Metern an, um an dem berühmten Gorgonienwald vorbeizuschwimmen. Anschließend in einer Tiefe von 14 Metern sind zwischen zahlreichen Korallstöcken solche Rifffische wie Rotfeuerfische und Papageifische zu sehen.

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BEDINGUNGEN:
- prachtvoller Gorgonienwald
- reiche Riff- und pelagische Fauna (Makrelen, Barrakudas, Thunfische).
- interessanter Nachttauchgang, der die Beobachtung von den in ihren Höhlen schlafenden Papageifischen ermöglicht
- sehr gut für Unterwasserfotografie geeignet
- eignet sich für verschiedene Taucharten:
* drift diving / Strömungstauchen
* Nachttauchen
* Schnorcheln

 

TEMPLE

- Der Tempel (Temple) befindet sich in der Mitte der großen Bucht, die sich zwischen Ras Umm Sid und Ras Katy erstreckt.temple


- Von einem großen, zwischen 6 und 24 Meter tief gelegenen Sandplateau streben drei Madreporenstöcke wie die Säulen eines antiken Tempels empor, die für den Namen ausschlaggebend waren, welchen die ersten Taucher am Beginn der 70er Jahre diesem Ort gaben.

- Zwei auf den beiden Seiten des größten, bis zur Wasseroberfläche reichenden Stocks befestigte Ankerplätze gestatten eine leichte Verankerung, welche zusätzlich durch die absolut wellen- und windgeschützte Lage der Bucht erleichtert wird.

- Temple ist einer der meist besuchten Plätze dieses Gebiets, weil er leichte Tauchgänge ohne technische Schwierigkeiten und unabhängig von den Wetterverhältnissen garantiert.

- Obwohl er zweifellos unter dem enormen Ansturm gelitten hat, verfügt dieser Ort auch heute noch über interessante Aspekte und ist besonders für Nachttauchgänge geeignet. Darüber hinaus ist die Präsenz zahlreicher Arten von Falterfischen, Papageifischen, Rotfeuerfischen, Kaiserfischen und vor allem des Arabischen Kaiserfisches (Pomacanthus maculosus) und einiger Napoleonfische garantiert. Obwohl Temple relativ schmal ist, können die Tauchgänge zu seiner Erkundung beliebig abgeändert werden.

BEDINGUNGEN:

- leichter Tauchgang, ein guter Spot für Checktauchen oder für Personen mit wenig Erfahrung
- zahlreiche Hart- und Weichkorallen
- ein interessanter Spot für Unterwasserfotografen
- verschiedene Taucharten möglich:
* Nachtauchgänge
* Schnorcheln
- es ist ratsam, einen Kompass auf den Nachttauchgang mitzunehmen, um das eigene Boot problemlos wiederzufinden
- Sich nicht allzu sehr den Drückerfischen nähern, insbesondere während der Nestbauzeit, um nicht angegriffen zu werden

 

FAR GARDEN

 

 Far Garden ist im nördlichsten Abschnitt einer Bucht unmittelbar im Norden von Naama Bay gelegen..fargarden1


- Aufgrund des Reichtums und der Anordnung der madreporischen Formationen kann dieser Ort als ein echter Unterwassergarten bezeichnet werden. Far Garden unterscheidet sich in der Struktur von den anderen Plätzen der Bucht insofern, als sich hier eine Reihe von großen Madreporenstöcken von einem Hang erhebt, der zwischen der Riffkante und dem steil abfallenden Abgrund liegt, dessen Neigung sich gegen Osten progressiv erhöht Hier kann man sowohl einen kreisförmigen als auch einen Strömungstauchgang unternehmen.

- Die erste Route erlaubt eine Reihe von Korallenstöcken zu erforschen, die ungefähr in Abständen von dreißig Metern voneinander entfernt liegen und eine außergewöhnliche Entwicklung sowohl von Hart- als auch von Weichkorallen aufweisen. Dazwischen schwimmen zahlreiche Rifffische, kleine Anthias, Rotfeuerfische (Pterois volitanes), Rotmmer-Füsselier (Caesio suevicus) und der Indopazifische Seargeant (Abudefduf saxatilis)

- Die erste Route erlaubt eine Reihe von Korallenstöcken zu erforschen, die ungefähr in Abständen von dreißig Metern voneinander entfernt liegen und eine außergewöhnliche Entwicklung sowohl von Hart- als auch von Weichkorallen aufweisen. Dazwischen schwimmen zahlreiche Rifffische, kleine Anthias, Rotfeuerfische (Pterois volitanes), Rotmmer-Füsselier (Caesio suevicus) und der Indopazifische Seargeant (Abudefduf saxatilis)
Als Alternative kann man bei günstigen Verhältnissen einen Strömungstauchgang von dieser Grotte aus unternehmen. Taucht man auf 30 Meter senkrecht hinab, kann man von oben den Gipfel eines majestätischen, großen Unterschlupfs, bekannt unter dem Namen Kathedrale, erblicken, der sich in ca. 45 Metern öffnet und etwa 10 Meter tief in das Riff vorstößt. Von hier beginnt der Aufstieg entlang des Kaps.


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BEDINGUNGEN:

- gewöhnlich vor Wind und Wellen geschützter Platz.
- an Korallen und Rifffischen reiche Fauna
- zahlreiche Skorpionfische (Scorpaenopsis sp.) und Nachtkiemer, die vor allem in den Nachtstunden zu beobachten sind
- die normalerweise ostwärts verlaufende Strömung wird in der Nähe des Kaps stärker
- auf die Tauchtiefe achtgeben, besonders in der Nähe der Kathedrale
- für Unterwasserfotografie geeignet
- geeigneter Platz für verschiede Taucharten:
* Strömungstauchen
* Tieftauchen
* Schnorcheln

 

PARADISE

 

 Obwohl die Beschaffenheit dieses Platzes der von Amphoras und Turtle Bay ähnlich und für diese Küste typisch ist, unterscheidet sich Paradise von den anderen Tauchplätzen , und zwar durch die Grö?e der Korallenstöcke, die an dem Hang zwischen dem Riffabhang und dem Pass wachsen. paradise1
Die Korallenstöcke sehen hier wie echte Skulpturen aus, deren Vielfarbigkeit den roten, rosafarbigen und gelben Farbtönen der Alcyoniidae zu verdanken ist.

Nachdem man in der Nähe des Abfalls in eine Tiefe von 24-28 Metern getaucht ist, schwimmt man zwischen den rosafarbigen Korallenstöcken und manchmal auch zwischen einigen Acropora- Exemplaren.

Andere grove Tischkorallen wachsen auf dem Grund. Manchmal leben sie mit Gorgonien zusammen. Bei der Durchquerung dieser prächtigen Unterwasserlandschaft hat man die Möglichkeit, eine reiche Rifffauna zu bewundern, unter anderen Papageifische, große Napoleon-Lippfische, unzählige Falterfische sowie allgegenwärtige Anthias, ganz geschwiegen von Rochen, die sich in den kleinen Spalten der Korallenstöcke aufhalten, insbesondere im südlichen Abschnitt der Route.

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BEDINGUNGEN:

- leichter Tauchgang ohne grössere Probleme
- abwechslungsreiche und vielfarbige Landschaft
- große Weichkorallenbereiche
- reiche Rifffauna
- für Nachttauchgänge geeigneter Platz
- ein interessanter Platz für Unterwasserfotografie
- verschiedene Taucharten möglich:
- Strömungstauchen
- Schnorcheln

 

end faq

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